Angst, Panikattacken, Phobien . . .

Angst, Panikattacken, Phobien . . .

Vor wenigen Jahren gab es nicht mal ein Wort dafür. Dabei erlebt fast jeder fünfte Deutsche wenigstens einmal im Leben eine Panikattacke. Todesangst aus heiterem Himmel. Mehr als zwei Millionen Menschen werden regelmäßig von solchen Anfällen heimgesucht. Viele denken, sie haben Angst ohne Grund. Man bekommt keine Luft mehr, kann nicht mehr atmen. Das Herz rast. Schweiß bricht aus, man fühlt sich schwindelig, aber am schlimmsten ist die entsetzliche Angst sterben zu müssen.

Es gibt viele Behandlungsmöglichkeiten: Medikamente (Tranquillizer, Anti- depressiva), ärztliche Behandlungen, Entspannungsübungen, Gruppentherapien, Verhaltenstherapie, Psychoanalyse, u. a. Oft wird nur noch ein Klinikaufenthalt als letzte Lösung genannt. Viele Angstpatienten klagen jedoch, dass sie es nicht schaffen, ganz angstfrei zu werden.
 
Die Symptome die bei Angst- und Panikerkrankungen, Burn-Out, sowie bei Depressionen etc. auftreten, sind aber auch ein Warnsystem, das etwas im Leben, (egal ob früher oder jetzt passiert), nicht in Ordnung ist und vom Gesamtsystem Mensch unbewusst so nicht mehr akzeptiert wird. Betäubende, sedierende oder stark unterdrückende Medikamente helfen vielleicht lediglich nur so weit, das Symptome geringer werden oder vorübergehend verschwinden. Damit drücken Sie aus meiner Sicht wahrscheinlich dem letzten noch vorhandenen Warner nur das Kissen auf den Mund. Mein Tipp: Psychopharmaka am besten immer nur in Verbindung mit einer Psychotherapie um gleichzeitig auch die Ursachen anzuschauen und aufzulösen.

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