Keine Angst vor der Angst im Job

Keine Angst vor der Angst im Job

Kaum jemand kennt diese Gefühle nicht: Die körperliche Beklemmung vor der Prüfung, die schweißnassen Hände vor dem Vorstellungsgespräch oder das Magendrücken vor der wichtigen Präsentation. Obwohl unangenehm, ist es vor allem diese Angst, die uns zu Höchstleistungen antreibt. Doch wehe, die Angst nimmt Überhand und lässt sich nicht mehr kontrollieren.

60 % der Angestellten in Deutschland haben an ihrem Arbeitsplatz Angst. Zu diesem erschreckenden Ergebnis kommt das Meinungsforschungsinstitut Forsa in einer repräsentativen Umfrage.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

  28 Prozent quält die Furcht Fehler zu machen
  27 Prozent bangen um ihren Arbeitsplatz
  18 Prozent befürchten, bei den gestellten Aufgaben zu versagen
  16 Prozent haben Angst vor Mobbing
  und 11 Prozent Furcht vor dem Chef


Weiteres Ergebnis der Umfrage: Frauen haben mehr Angst im Job als ihre männlichen Kollegen.

Professor Borwin Bandelow, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Angstforschung und Leiter der psychiatrischen Universitätsklinik Göttingen kennt die Merkmale krankhafter Angst: Wenn der Leidensdruck so groß ist, dass er das Lebensgefühl beeinflusst, ist Vorsicht geboten. Immer mehr Arbeitnehmer sehen dann nur noch einen Ausweg: Sie flüchten sich in Alkohol oder Tabletten, in schlimmen Fällen konsumieren sie gar beides.

Glücklicherweise gibt es einen Ausweg aus der Krise. Dazu müssen die Betroffenen offen sein für positive Veränderungen. Doktern Sie nicht an irgendwelchen Symptomen herum, sondern lösen Sie Ihre Angstblockaden auf.

Am einfachsten ist es mit professioneller Hilfe. In einer Hypnosesitzung werden die Ursachen für Fehlverhalten, Ängste und andere Störungen in der Vergangenheit gesucht und mittels hypnotischer Techniken vom vegetativen Nervensystem entkoppelt. Die Selbstsicherheit wird mit Hilfe von Hypnose erhöht, Ihre Zukunft mental vorbereitet und Existenz- und Versagensängste so verarbeitet, dass Sie mit Freude und Zuversicht an Ihre Zukunft denken.

Sie werden souverän an, sonst üblicherweise für Sie, unangenehmen Besprechungen (oder z.B. Bewerbungsgesprächen) teilnehmen können, ohne das Ihr Körper ungesunde psychosomatische Symptome (Erröten, Zittern, Schweißausbrüche, Atemnot, Kloß im Hals) produziert.

Das Verfahren erfordert eine aktive Mitarbeit des Klienten. Für den größten Teil der Arbeit ist nur eine leichte Trance notwendig, die jeder erreichen kann.

Sie können Reden halten, fremde Leute auf der Straße ansprechen oder sich gegen den Chef oder Ihre Kollegen durchsetzen. Selbst eine Rede vor großem Publikum ist dann kein Problem mehr.

 

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