Was kann Therapie überhaupt für mich tun?

Was kann Therapie überhaupt für mich tun?

Warum treffe ich immer wieder falsche Lebensentscheidung, sei es bei der Partner- oder Berufswahl oder in finanziellen Dingen? Warum stehe ich ständig unter Druck?

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So oder ähnlich klingen oft die Fragen von Menschen, die Probleme mit Gesundheit, Karriere, Partnerschaft, Erfolg oder auch Glück und Lebenszufriedenheit haben. Manchmal werden solche Fragen zur Qual und man weiß einfach nicht mehr weiter. Ab welchem Punkt wäre dann eine Psychotherapie der richtige Schritt? Und was passiert da eigentlich?

 

Man kommt im Zweifelsfall auch mit einer oder mehreren dieser Probleme irgendwie durchs Leben. "Eine gute Idee ist das aber nicht."


Nicht nur die Psyche, auch der Körper leidet oft heftig mit - er befinde sich nicht selten in einer ständigen Anspannung. Dadurch entwickelten oft sich auch psychosomatische Symptome. Warum also soll man es sich unnötig schwer machen, wenn es Lösungswege gibt?

Der Begriff Psychotherapie hat sich in den letzten Jahren sehr gewandelt, aber es bedarf immer noch sehr viel Aufklärung, was Therapie heute zu leisten vermag.
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In einer Gesellschaft, die immer stärker durch Leistungs- und Erfolgsdruck geprägt wird, bietet eine Therapie die Möglichkeit, sich in seiner Persönlichkeit zu stärken und damit von den Erwartungen der Gesellschaft zu entlasten. Man traut sich, mehr man SELBST zu sein und zu sagen: Es ist in Ordnung wie ich bin.

Wann ist eine Therapie mit Hypnose eine gute Idee?

Entscheidend ist meist der persönliche Leidensdruck. Wenn eine Situation oder ein Befinden nicht mehr auszuhalten oder sehr belastend sind, kann eine Psychotherapie mit Hypnose oder ein Hypnosecoaching der richtige Schritt sein.

Spätestens wenn sich Ihr Gesundheitszustand stark verschlechtert hat, Ihre Beziehung oder Ihr Arbeitsplatz gefährdet ist oder Sie spüren, dass Sie Dinge nicht mehr alleine bewältigen können, wäre es Zeit über eine Hypnosetherapie nachzudenken. Lassen Sie sich von mir kostenfrei beraten.
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Manchmal reicht sogar ein kurzes Gespräch oder beispielweise bei Phobien eine Palmtherapie von 30-60 min. Dauer. In meinem Fachbereich, Hypnosetherapie, war mein Bestreben von Anfang an, von dem langen Prozess der Therapie mit 30, 50 oder 100 Stunden wegzukommen. Dieses Ziel habe ich mit meinen intensiven und unmittelbar, aufeinanderfolgenden Sitzungen weitgehend erreicht. Ein Großteil meiner Patienten kommt somit auch mit 2,5-15 Stunden zurecht, sodass die 15-stündige Premiumsitzung, dass derzeit umfangreichste Angebot darstellt. In besonderen Fällen, kann jedoch auch individuell eine längerfristige Therapie vereinbart werden.

 

Jetzt liegt es an Ihnen, sich einmal in Ruhe zu überlegen,
wie viel mehr an Lebensqualität Sie gebrauchen könnten.


Lassen Sie Ihre unbewussten, negativen Denkmuster los und erleben Sie, wie sich Ihr Leben zum Guten wendet. Trennen Sie sich von ungesunden Verhaltensmustern und damit von nachteiligen Beziehungen. Finden Sie die Kraft, Ihr Leben in die Hand zu nehmen! Sie haben die Macht, gesünder, zufriedener, glücklicher und erfolgreicher zu sein – privat und beruflich. Trennen Sie sich von Ihren gedanklichen und emotionalen Altlasten und schaffen Sie so Raum für positive Erlebnisse. Hypnoseexperte Frank Rausch zeigt Ihnen, wie das geht.
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Hypnose ist eine der ältesten Methoden in Medizin und Psychotherapie. Die Hypnotherapie ist ein seriöses, esoterikfreies, psychotherapeutisches Verfahren. Der Patient wird hypnotisiert, was bedeutet, dass er in einen veränderten Bewusstseinszustand mit erhöhter Beeinflussbarkeit (Suggestibilität) versetzt wird. Dieser Zustand wurde in den Anfängen der Hypnose mit Schlaf verwechselt und so entstand der Name Hypnose = Hypnos = Schlaf. In diesem Zustand sind psychische und körperliche Funktionsweisen verändert. Der Patient wird vom Therapeuten angeleitet, sich in dem veränderten Bewusstseinszustand mit bestimmten Inhalten auseinander zu setzen oder sich an vergessene Ereignisse zu erinnern. Der Zugang zu Prozessen auf körperlicher, emotionaler und kognitiver Ebene ist im hypnotisierten Zustand enorm verbessert. Dadurch wird auch der therapeutische Nutzen klar.


Tor zum Unterbewussten

Im hypnotisierten Zustand sind auf unbewusstem Niveau tiefere Erfahrungs- und Erlebnisebenen zugänglich, die im Wachzustand blockiert und normal-therapeutisch schwer zu ändern sind. Die Verwendung bestimmter Sätze und Sprachmuster durch den Therapeuten bewirkt eine Ausrichtung der Aufmerksamkeit des Patienten auf bestimmte innere Bilder, Gefühle und Gedanken. Im Zustand der Trance kann der Patient bisher zu wenig beachtete, oder auch ausgeblendete Erfahrungen aktivieren, sich entspannen und einen besseren Zugang zu bestimmten seelischen und körperlichen Vorgängen erhalten, die der bewussten Selbstwahrnehmung des Menschen im "normalen", nicht hypnotisierten Zustand unzugänglich sind.
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So bedeutet Hypnose, je nach Thema, oft eine erstaunliche Verkürzung der benötigten Therapiestunden gegenüber herkömmlichen Therapien. Die Intensität und das Tempo der Veränderungen, in einer Hypnosetherapie, bedeuten aber auch eine besondere Verantwortungen, jahrelange Erfahrung und eine professionelle Ausbildung in klinischer Hypnose. Deshalb habe ich einen speziellen Fragebogen entwickelt, der die Grundlage für eine ausführliche Beratung vor einer Psychotherapie mit Hypnose bildet. So können wir bereits vor Beginn einer Hypnosetherapie klären, ob die Hypnotherapie als Methode und/oder ich als Hypnosetherapeut für Sie die richtige Entscheidung ist.
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Die Hypnose ist wie ein Tor zum Unbewussten. Die Hypnosetherapie soll dazu dienen, das Unterbewusstsein zugänglich zu machen und sowohl seelische als auch körperliche Vorgänge zu beeinflussen. Im hypnotisierten Zustand ist die Suggestibilität (Beeinflussbarkeit) des Klienten stark erhöht und die Kritikfähigkeit vermindert. Dennoch werden persönlichkeitsfremde Suggestionen selten ausgeführt, was bedeutet, dass der Klient in Hypnose nicht zu Dingen gezwungen werden kann, die nicht seinem eigenen Willen entsprechen. Niemand kann gegen seinen Willen hypnotisiert werden, der Hypnotisierte bewahrt jederzeit die Kontrolle über das Geschehen. Er kann den Trancezustand jederzeit von sich aus beenden.
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Im Rahmen der Therapie hat der Patient Zugang zu den eigenen unbewussten, "verschütteten" positiven Erinnerungen und Erlebnissen, die er für die Lösung seiner Probleme heranziehen kann. Er hat Zugang zu verdrängten, seelischen Konflikten und Defiziten, die dann therapeutisch aufgelöst werden können. Das Unbewusste wird also für neue Problemlösungen miteinbezogen. Verdrängte, dem Gedächtnis nicht zugängliche Erlebnisse und Informationen können unter Hypnose erinnert und anschließend therapeutisch aufgearbeitet werden. Die Hypnose kann zur Bewältigung traumatischer Lebensereignisse beitragen, dient aber auch gleichzeitig der Entspannung. Das Phänomen der "Hypermnesie" die gesteigerte Erinnerungsfähigkeit, die bereits in einer leichten Trance zur Verfügung steht, leistet dabei hervorragende Hilfe. Auf ein mentales Fingerschnippen hin, sind Erinnerungen bis in die frühste Kindheit möglich. Wechselwirkungen zwischen psychischen Problemen und körperlichen Symptomen können so unter Hypnose erkannt und gelöst werden. Dies spielt auch besonders bei der Behandlung von psychosomatischen Erkrankungen eine große Rolle.

Richard Bandler, einer der beiden Mitbegründer des NLP und einer der besten Hypnoseexperten, sagte einmal:

 

Wenn etwas "unmöglich" ist, dann machen wir es hypnotisch.


Diese Hypnosesitzungen sind intensiver als alles, was ich bisher gemacht habe. Als ob man vorher mit dem Kaffeelöffel gearbeitet hat und jetzt mit der Schaufel.


Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben,
sondern viel, die wir nicht nutzen.
Seneca

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