Moshé Zwangs Hypothese

Moshé Zwangs Hypothese

Da die Hand, obwohl sie nur einen kleinen Teil des Körpers darstellt, einen großen Bereich im Gehirn, sowohl im motorischen als auch im sensorischen Bereich der Großhirnrinde, einnimmt und die Informationsübertragung durch das Nervensystem bidirektional verläuft, stellte Moshé Zwang die Hypothese auf, dass sich in der Hand Gehirntätigkeiten widerspiegeln, die mit unserer Persönlichkeit und unseren Gefühlen in Verbindung stehen, und wir deshalb den Geist durch die Stimulation spezifischer Linien und Bereiche der Hand, die Ausdruck spezifischer Wesenszüge und Gefühle sind, beeinflussen können.
 

Ausgehend von dieser Hypothese behauptete Moshé Zwang, dass wenn die Handlinien wirklich mit der Persönlichkeit und den Emotionen in Verbindung stehende Gehirn/Geist-Tätigkeiten beschreiben, aufgrund des bidirektionalen Informationsflusses durch das Nervensystem, die einfache Stimulierung von Linien und Bereichen, die mit spezifischen Wesenszügen und Gefühlen in Verbindung stehen, eine entsprechende Wirkung auf Stimmung, Persönlichkeit und Verhaltensmuster haben kann.

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Er behauptete auch, dass die erzielte Wirkung spezifischer sei, als die allgemein beruhigende Wirkung, die auf die Berührung der Hautoberfläche zurückzuführen ist.
 
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