Totale Kontrolle über Klientinnen und Klienten

Totale Kontrolle über Klientinnen und Klienten

Die Furcht, die Kontrolle über sich zu verlieren, ist eines der großen Schreckgespenster der Hypnose. Kaum ist man in Trance – so die Vorstellung – kann der Hypnotiseur mit einem machen, was er will. Unser Wille wird von ihm beherrscht,  die Moral total ausgeschaltet.

Solche Meinungen werden ebenfalls sehr stark durch Show-Hypnose, den Einfluss von Filmen oder Meldungen aus der Sensationspresse gefördert.

Oftmals reagieren Klientinnen und Klienten, die das erste Mal in Hypnose waren, ziemlich erstaunt: "Bin ich wirklich hypnotisiert gewesen? Ich habe ja alles rund herum mitbekommen. Ich hätte jederzeit aufstehen und gehen können." usw. Diese Reaktionen zeigen, dass der hypnotische Zustand alles andere als eine Entrückung darstellt. Man hat jederzeit die volle Kontrolle über sich. Klar, wenn der Zustand als sehr angenehm empfunden wird – was meist der Fall ist – kann es schon mal sein, dass man ein wenig "entschwebt". Genauso, wie das bei Tagträumen vorkommt. Doch wird niemand Dinge ausplaudern, die man nicht ausplaudern will. Es wird niemand sich in einer Art bloßstellen, die er nicht selbst verantworten kann. Es kann niemand zu einem Mord gezwungen und niemand sexuell hörig gemacht werden.

Gerade sexuelle Übergriffe können leider (in jeder Therapieform) vorkommen. Doch hat dies nichts mit der Hypnose an sich zu tun. Wenn beispielsweise ein Zahnarzt etwas so Verwerfliches täte, würden wir diese Tat ja auch nicht auf die zahnmedizinischen Geräte abwälzen

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