Mehr zu Hypnose

Was ist Hypnose?

Während man im normalen Bewusstseinzustand immer verschiedene Reize gleichzeitig wahrnimmt, ist in Hypnose oder Trance die gesamte Aufmerksamkeit (oder zumindest ihr größter Teil) auf eine bestimmte Sache gerichtet, so dass man die restliche Umgebung mehr oder weniger aus dem Auge verliert. Etwas "wie in Trance" zu tun, ist also ein ganz alltäglicher Zustand, den man z.B. beim Sport, beim Lesen eines spannenden Buches oder bei einer konzentrierten Arbeit erleben kann.

 

1000_5001_1.jpg Dabei haben die verschiedenen Formen der so genannten modernen, klinischen Hypnose, mit der die meisten Hypnosetherapeuten heutzutage arbeiten, einige besondere Eigenschaften:
In eine Trance zu gehen und wieder aus ihr herauszukommen ist ein vollkommen freiwilliger Vorgang, bei dem Ihr Wille, etwas zu tun oder nicht zu tun, in keiner Weise eingeschränkt werden kann. (So wie Sie ja auch aus freiem Willen z.B. Schwimmen gehen und damit wieder aufhören.)

 

Wenn man sich weit genug in einen Trancezustand hineinbegibt, entwickelt sich eine Art Automatismus, der einen einerseits Dinge ohne besondere Anstrengung richtig machen lässt und andererseits dabei hilft, dass man in sich selbst neue Fähigkeiten entdecken und ausprobieren kann. (Auch das sind im Grunde ganz alltägliche Erfahrungen, so wie z. B. beim Laufen irgendwann die Beine von ganz allein laufen und man in einen Zustand gerät, in dem persönliche Grenzen verschieben kann, von denen man bisher dachte sie seien unveränderlich.)

Geschichte der Hypnose

Hypnose blickt inzwischen auf eine fast 4000 jährige Geschichte zurück. Seit ca. 1700 Jahre v. Christi Geburt wird die Hypnose in Schriften erwähnt. Im 17. Jahrhundert von dem Arzt Franz Anton Mesmer wieder entdeckt, erlebte diese Therapieform wieder ein Aufleben. Der Chirurg James Braid schließlich erkannte weitgehend die physiologischen und psychischen Voraussetzungen des künstlich hervorzurufenden "Schlafzustandes",  dem er den Namen Hypnose gab und den er bereits therapeutisch einsetzte.

In den letzten Jahren besteht eine verstärkte Hinwendung zu natürlichen Heilmethoden. Dadurch erlebte die Hypnose ein großes Comeback. Dieses spiegelt sich in der verstärkten Anwendung von "Autogenem Training" wieder, dass  seine Begründung in der Hypnose hat und eine Selbsthypnose darstellt.

[Hier noch ausführlicher]

Wie funktioniert Hypnose?

Genau wie beim Autogenen Training wird in der Hypnose das Unterbewusstsein angesprochen. Wissenschaftliche Studien belegen, dass  das Unterbewusstsein 70 % aller Lebensvorgänge jedes Menschen steuert. Nur 30 % werden durch den Willen beeinflusst. Amerikanische Forscher gehen inzwischen soweit, dass sie behaupten 90 % aller Lebensvorgänge werden durch das Unterbewusstsein gesteuert, nur 10 % durch den Willen.

Das Unterbewusstsein in jedem Menschen hat das Bestreben sein Wunschdenken zu verwirklichen. Die Hypnose trägt dazu bei Ihr Unterbewusstsein als Partner zu gewinnen und es ähnlich einem Computer, mit positiven, ganz individuellen Suggestionen zu programmieren, die dann immer für sie abrufbereit sind und sich automatisch verwirklichen. Zur Unterstützung von Verhaltensänderungen ist die Hypnose daher die beste denkbare Methode.

Anwendungsbereiche der Hypnosetherapie

Die Indikationen (Anwendungsbereiche) für eine Hypnosetherapie sind weitläufig. Besonders geeignet kann sie beispielsweise auf folgenden Gebieten sein:

Phobien (Ängste)
Allergien
Steigerung des Selbstwertgefühls
Steigerung des Selbstvertrauens
Schlafstörungen
Stress
Bluthochdruck
Übergewicht
Raucherentwöhnung
Aktivierung der Selbstheilungskräfte
Schmerzen - Insbesondere Chronische

Als unterstützende Therapie kann die Hypnose letztendlich praktisch bei allen Krankheitsformen zugezogen werden.

Hypnose als hochwirksames Therapieverfahren

Jeder von uns war schon in Hypnose. Denn tagtäglich verleben wir immer wieder mehr oder weniger kurze Zeitspannen in einer leichten Trance. Wir hängen Tagträumen nach, starren Löcher in die Luft. Verrichten Arbeiten, ohne uns danach bewusst zu sein, was wir gerade getan haben. Wir registrieren nach einer Autofahrt erstaunt, dass wir am Ziel angekommen sind, ohne zu wissen, wie wir eigentlich dorthin gelangt sind. All diese Phänomene und noch eine Menge mehr, fallen in den Bereich "hypnoider", also leicht hypnotischer Zustände.

In der Hypnosetherapie werden solche Trance-Phasen gezielt herbeigeführt, vertieft und dazu benutzt, verschiedenste Probleme zu lösen und Störungen zu beheben.

Verschiedene Formen der Trance begegnen uns auch heute ständig in etlichen Spielarten. Wir finden sie wieder in der Meditation, im autogenen Training, in den rituellen Tänzen der Indianer, bis hin zu den Tanzmarathons der "Techno-Generation". Wahrscheinlich ist jeder Mensch tagtäglich für kurze Augenblicke in Hypnose: Während Tagträumen. In der Phase kurz bevor wir einschlafen. Im Zug, eingelullt durch das monotone Rattern der Räder auf den Schienen. Oder in zahlreichen weiteren Momenten des Alltages, in denen wir "ein wenig abwesend" sind.

Die moderne Hypnosetherapie birgt enorme Chancen, Menschen bei der Lösung verschiedenster Probleme und Störungen zu helfen. Es ist grundsätzlich eine sehr sanfte und dennoch oft rasch wirkende Methode. Eine Möglichkeit, ziemlich direkt mit dem Unbewussten Kontakt aufzunehmen und positive Veränderungen in Gang zu bringen.

Moderne medizinische Hypnose basiert auf Freiwilligkeit, die Anleitung zur Veränderungsarbeit tritt an die Stelle des "Befehls". Das Ziel der medizinischen Hypnose ist, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, nicht den Menschen zu manipulieren. Durch Hypnose werden die natürlichen Selbstheilungskräfte aktiviert, deshalb gibt  es bei der Anwendung von Hypnose kaum Nebenwirkungen.

Hypnose - Vorurteile und Fakten

Die Magie der Hypnose

Nach wie vor wird Hypnose nur zu oft als etwas Esoterisches, Magisches, zuweilen sogar Gefährliches betrachtet, von dem man im letzten Fall logischerweise am besten die Finger lässt. Andererseits besteht – vielleicht gerade weil sie so schwer einzuordnen ist – auch ein reges Interesse an ihr.

Hypnose weckt Ängste. Angst davor, dass wir auf einmal jemandem ausgeliefert sein könnten, der uns kontrolliert und uns seinen Willen aufzwingt. Furcht vor einem Zustand, in dem wir alles tun und erzählen, was von uns verlangt wird.

Kommt das Thema zur Sprache, sind die Reaktionen entsprechend unterschiedlich. Sie reichen vom schlichten Verdammen über das Belächeln bis hin zur schieren Faszination.

Die moderne Hypnosetherapie ist leider mit zahlreichen Vorurteilen behaftet. Obwohl sie, seriös angewendet, enormen Nutzen bringen und große Wirkung entfalten kann. Bei einigen sträuben sich bereits die Nackenhaare, wenn sie bloß das Wort "Hypnose" hören. Kein Wunder eigentlich. Schließlich basiert das "Wissen" über Hypnose nur zu oft auf Bühnen-Shows, die man gesehen, oder von denen man gehört hat. Auf zwielichtigen Filmen, in denen ein Finsterling Unschuldige in seine hypnotische Gewalt bannt. Auf Schreckensmeldungen aus der Sensationspresse. Oder auf weitere, eher fragwürdige Quellen.

Nun, welches sind denn die bekanntesten Vorurteile?
Und was ist an ihnen dran?

Der hypnotische Blick und die beschwörende Stimme

Das Bild des Hypnotiseurs mit dem stechenden Blick, der einem in die Augen starrt und dabei mit beschwörender Stimme auf einen einredet, bis man in Trance fällt, ist weit verbreitet. Dem Hypnotiseur wird gleichsam eine magische Kraft zugesprochen, der man sich nicht entziehen kann.

Solches Brimborium wird allenfalls bei der Show-Hypnose eingesetzt. Denn dort wird schließlich genau das vom "Grossen XY" erwartet.

Hypnose hat nichts mit Magie zu tun. Fast jede Person kann die Techniken erlernen und einsetzen. Die Hypnoseeinleitung durch das Starren in die Augen des Gegenübers wird kaum verwendet, denn meist ist dies für beide Seiten eher unangenehm.

Der Hypnotiseur wird im Allgemeinen auch ganz normal sprechen, allenfalls ein wenig leiser. Die Hypnose funktioniert trotzdem vorzüglich.

Totale Kontrolle über Klientinnen und Klienten

Die Furcht, die Kontrolle über sich zu verlieren, ist eines der großen Schreckgespenster der Hypnose. Kaum ist man in Trance – so die Vorstellung – kann der Hypnotiseur mit einem machen, was er will. Unser Wille wird von ihm beherrscht,  die Moral total ausgeschaltet.

Solche Meinungen werden ebenfalls sehr stark durch Show-Hypnose, den Einfluss von Filmen oder Meldungen aus der Sensationspresse gefördert.

Oftmals reagieren Klientinnen und Klienten, die das erste Mal in Hypnose waren, ziemlich erstaunt: "Bin ich wirklich hypnotisiert gewesen? Ich habe ja alles rund herum mitbekommen. Ich hätte jederzeit aufstehen und gehen können." usw. Diese Reaktionen zeigen, dass der hypnotische Zustand alles andere als eine Entrückung darstellt. Man hat jederzeit die volle Kontrolle über sich. Klar, wenn der Zustand als sehr angenehm empfunden wird – was meist der Fall ist – kann es schon mal sein, dass man ein wenig "entschwebt". Genauso, wie das bei Tagträumen vorkommt. Doch wird niemand Dinge ausplaudern, die man nicht ausplaudern will. Es wird niemand sich in einer Art bloßstellen, die er nicht selbst verantworten kann. Es kann niemand zu einem Mord gezwungen und niemand sexuell hörig gemacht werden.

Gerade sexuelle Übergriffe können leider (in jeder Therapieform) vorkommen. Doch hat dies nichts mit der Hypnose an sich zu tun. Wenn beispielsweise ein Zahnarzt etwas so Verwerfliches täte, würden wir diese Tat ja auch nicht auf die zahnmedizinischen Geräte abwälzen

Körperliche Unbeweglichkeit und totaler Erinnerungsverlust

Eine weitere gängige Ansicht besteht im Glauben, dass hypnotisierte Personen total bewegungsunfähig seien (Katalepsie), und sich zudem nach der Hypnose an nichts mehr erinnern könnten. Man hat also Angst davor, manipuliert zu werden, ohne sich dessen im nachhinein bewusst zu sein.

Es ist tatsächlich möglich, unter Hypnose das Phänomen der teilweisen oder ganzen Körperstarre zu produzieren. Jedoch nur dann, wenn die Klientin oder der Klient mit dem Hypnotiseur kooperiert und die Erzeugung dieses Zustandes zulässt. Da Katalepsie keinen therapeutischen Zweck erfüllt, wird sie jedoch in der Therapie praktisch nie hervorgerufen.

Das "Problem" des Vergessens begegnet uns allen tagtäglich. Ständig entfallen uns Informationen oder kehren nur verzerrt, respektive bruchstückhaft zurück ins Gedächtnis.

Alles in allem wird unter Hypnose eher Vergessenes wieder ins Gedächtnis zurückgerufen als umgekehrt. Die gezielte, vorübergehende Ausschaltung von Erinnerungen wird jedoch tatsächlich ab und zu eingesetzt. So etwa, wenn während einer Therapie Gedächtnisinhalte freigelegt werden, für deren Verarbeitung der Zeitpunkt noch nicht reif ist. In diesem Fall steht einzig und alleine der Schutz der Klientin oder des Klienten im Vordergrund.

Das schnelle Allheilmittel

Ein weiteres – zunächst positiv scheinendes Vorurteil – ist die Idee, dass Hypnose ein Wunderheilmittel sei. Oft glauben Hilfesuchende, sie könnten dem Therapeuten ihr Problem schildern, dieser hypnotisiere sie einmal und danach sei alles wieder in Ordnung.

Sie vertrauen somit darauf, dass ein fremder Mensch ihr Problem löst.

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Hypnosetherapie sind Motivation und Mitarbeit der Klientinnen und Klienten. Ohne diese Grundlagen können praktisch keine wirksamen Ergebnisse erzielt werden.

Die Therapiedauer wiederum ist ganz unterschiedlich. Zu Beginn kann nicht genau gesagt werden, wie viele Sitzungen bis zur endgültigen Auflösung eines Problems benötigt werden. Es besteht die Möglichkeit, dass in einer einzigen therapeutischen Hypnose die Störung behoben wird (Energiesitzung). Vielleicht braucht es jedoch zur Erreichung des gesteckten Ziels mehr Sitzungen.

Unbestritten ist jedenfalls die Tatsache, dass die Hypnose zu den schnellstwirksamen Therapiemethoden gehört.

Willensschwäche als Voraussetzung zur Hypnose

Oft hört man die Aussage: "Mich kann man nicht hypnotisieren, dafür habe ich einen zu starken Willen". Die Fähigkeit, sich hypnotisieren zu lassen, wird folglich gleichgesetzt mit Willensschwäche.

Nun, es ist genau der starke Wille, der eine Person dazu befähigen kann, erstklassig hypnotisierbar zu sein. Für die Therapie heißt dies: Wer mit dem Therapeuten am gleichen Strick zieht, kann relativ schnell positive Resultate erzielen.

Der Hypnotiseur als Techniker

Selbst Fachleute denken oft, dass Hypnose eingesetzt wird, ohne dass der Therapeut auf die individuellen Voraussetzungen der Hilfesuchenden Person eingeht. Die Hypnosetherapie würde dadurch zu einem rein technischen Vorgang degradiert. Als würde zu jedem Problem eine pfannenfertige Suggestion existieren, die man nur auszusprechen bräuchte, um die entsprechende Schwierigkeit zu beseitigen.

Jeder seriöse Hypnotiseur bereitet sich auf "seine" Klienten vor. Das heißt, es wird zunächst ein ausführliches Gespräch über die Problematik geführt. Aufgrund dessen erfolgt eine differenzierte Beurteilung der Situation, die wiederum als Basis für das Therapiekonzept dient.

Damit Klientinnen und Klienten mit dem Trancezustand vertraut werden, bestehen die erste Übung meist aus so genannten Leerhypnosen (Entspannungshypnosen). Erst danach wird mit der eigentlichen Therapiearbeit begonnen.

Klientinnen und Klienten als Objekte

Eine gängige Ansicht ist auch, dass der Hypnotiseur seine Klientinnen und Klienten im Dunkeln darüber lassen würde, was er zu tun gedenkt. Weder werden Absprachen getroffen, noch erfolgt eine Aufklärung über die Wirkungsweise der Hypnose. Klientinnen und Klienten sind lediglich menschliche Objekte, die vom autoritären Hypnotiseur "behandelt" werden und sich ihm zu fügen haben.

Die Zusammenarbeit zwischen Hilfesuchenden und Therapeut ist die Basis jeder funktionierenden Therapie. Klientinnen und Klienten werden zunächst über die Hypnose und deren Wirkungsweise genauestens informiert. Sie können jederzeit Fragen stellen und erhalten sie ehrlich beantwortet. Der Hypnotiseur macht kein Geheimnis aus seinem geplanten Vorgehen. Höchst selten werden Techniken eingesetzt, die nicht zum Voraus erklärt werden können, damit das Resultat unbeeinflusst bleibt. Doch selbst in diesem Fall wird der Therapeut genau auf diesen Punkt hinweisen. Letztendlich ist alles ganz einfach: Fehlt das Vertrauen, wird die Hypnosetherapie kaum oder gar nicht wirken.

Und wenn den Therapeuten während der Hypnose der Schlag trifft?

Wer hypnotisiert wird, kommt auf jeden Fall wieder zurück – mit oder ohne Unterstützung des Hypnotiseurs. Im "schlimmsten" Fall geht die Hypnose in Schlaf über, aus dem man nach einiger Zeit erfrischt und munter wieder erwacht.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass niemand gegen seinen Willen hypnotisiert werden kann. Und dass unter Hypnose nichts getan wird, was man sonst nicht auch tun würde.

Angst vor Hypnose ist unbegründet. Im Gegenteil: Durch seriöse Therapeuten ausgeführte Hypnosen stellen eine hochwirksame Möglichkeit zur Beseitigung oder Linderung der verschiedensten Störungen dar.

Änderung von Gewohnheiten

Viele Menschen möchten gerne das Rauchen aufgeben oder vernünftig essen, aber sind aus eigener Energie nicht in der Lage, alte Gewohnheiten aufzugeben. Nur in Zusammenarbeit mit dem eigenen Unbewussten, mit dem Ziel neue und bessere Lösungen für die eigentlichen Bedürfnisse zu finden, ist es möglich, den eigentlichen Willen zu erfüllen.

Wissenswertes zur Show-Hypnose

Hypnose zu medizinischen Zwecken wird leider immer noch oft mit der in den Medien sehr präsenten Bühnen- oder Show-Hypnose verwechselt. Beides hat jedoch nicht das geringste miteinander zu tun. Moderne klinische Hypnose ist ein Mittel ganzheitlich orientierter (zahn-) ärztlicher und psychotherapeutischer Behandlung mit dem Ziel, Menschen zu Selbstbestimmter geistiger und körperlicher Gesundheit zu verhelfen. Sie setzt bei allen Behandlern die sie anwenden, eine umfangreiche Ausbildung und die Verpflichtung zu verantwortlichem Einsatz von Hypnose, ausschließlich zu Heilungszwecken voraus. Dem gegenüber bedient sich die Show-Hypnose einfachster Tricks zur Erzielung von Showeffekten, manchmal auch ohne Rücksicht auf Würde und Individualität des einzelnen Menschen zu nehmen.   [Siehe auch "Der Eid"]

Nach erfolgreicher Hypnose

Wenn sich erfolgreich Ihre Blockaden aufgelöst haben und Ihre Beschwerden nicht mehr vorhanden sind oder Ihr Unterbewusstsein die gewünschten Änderungen durchgeführt hat, wird sich in Ihrem Leben vieles ändern.

Zusammenfassung

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Hypnose ein natürlicher Zustand ist, der fast allen Menschen zugänglich ist. Letztendlich führt der Umgang mit Hypnose und Selbst-Hypnose zu besserer Selbsteinschätzung, zu größerer Sicherheit und zur Fähigkeit, sich selbst zu helfen, um die eigenen wirklichen Bedürfnisse zu erreichen.

Die heutige Hypnosetherapie ist eine sehr effektive Therapiemethode geworden.

Für sie ist kennzeichnend, dass  schneller und spontaner als in Gesprächen jene emotionalen Reaktionen entstehen, die wichtige Veränderungen im Denken und Handeln einleiten. Die moderne Hypnosetherapie ist, wegen ihres guten Zugangs zu den (oft unbewussten) Gefühlen, ein wirksames Therapieverfahren für viele seelische Schwierigkeiten, Erfolgsblockaden und Ängsten.

Hypnose bietet für jeden Menschen die Chance

Phobien (Ängste)
Allergien
Steigerung des Selbstwertgefühls
Steigerung des Selbstvertrauens

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Hypnose - Die sanfte Heilung   22KB
Hypnose - Kein gefährlicher Hokuspokus   58KB
Hypnose - Konkurrenz zur Betäubungsspritze   60KB

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Mein Ziel ist es, Ihre Beschwerden, sofern Sie psychischer Ursache sind, zu lindern oder ganz zu heilen. Eine intensive Schulmedizinische Abklärung Ihrer Beschwerden wird immer empfohlen und muss bei einigen der oben genannten Krankheiten auch nachgewiesen werden. Als Heilpraktiker (Psychotherapie), EMDR- und Hypnosetherapeut sind Sie bei mir an der richtigen Stelle.

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