James Braid

James Braid

Der Chirurg James Braid schließlich nutzte die physiologischen und psychischen Voraussetzungen des Zustandes, den er lange Zeit für künstlich hervorgerufenen Schlaf hielt, weshalb er den Namen Hypnose etablierte.

Deshalb nannte er das Phänomen auch Neurypnologie, was soviel wie "nervöser Schlaf" bedeutet und später dann Hypnose, was sich vom griechischen Gott des Schlafes, Hypnos ableitet. Als Ergebnis seiner Beobachtungen änderte James Braid kurz vor seinem Tode seine Meinung hierüber. Er sah Hypnose zu diesem Zeitpunkt als "Konzentration der Aufmerksamkeit und Erhöhung der Einbildungskraft".

Deshalb wollte er den Begriff Hypnose durch die Bezeichnung Monoideismus ersetzen. Da die Bezeichnung Hypnose sich zu diesem Zeitpunkt schon weitestgehend etabliert hatte wurde sie jedoch beibehalten.

Hypnose wurde für die Durchführung von schmerzfreien Operationen eingesetzt. Mit der Einführung von Betäubungsmitteln wie Äther, Chloroform oder Lachgas verschwand die analgetische Verwendung der Hypnose in der Mitte des 19. Jahrhunderts jedoch wieder in der Versenkung.

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