Durch das Rauchen bedingte Arbeitsunfähigkeit schädigt das Bruttosozialprodukt um 23,5 Mrd. DM

Durch das Rauchen bedingte Arbeitsunfähigkeit schädigt das Bruttosozialprodukt um 23,5 Mrd. DM

Im Statistischen Jahrbuch 2001 werden die Arbeitsunfähigkeitsfälle der Pflichtmitglieder der allgemeinen Krankenversicherungen mit 14.791.290 angegeben.

Wendet man das Verhältnis der Pflichtversicherten zu den freiwillig Versicherten (20.385 Mio. zu 6.683 Mio.) auch auf die Arbeitsunfähigkeitsfälle an, errechnen sich rund 19,7 Mio. Arbeitsunfähigkeitsfälle. Multipliziert mit 14,86 Arbeitsunfähig-keitstagen pro Fall ergeben sich rund 290 Mio. Arbeitsunfähigkeitstage  im Jahr.

Bei durchschnittlich 220 Arbeitstagen im Jahr bedeutet das 1,3 Mio. Mannjahre Arbeitsunfähigkeit. 20 Prozent davon sind rund 260.000 Mannjahre durch Rauchen verursachte Arbeitsunfähigkeit.

Welchen Wert haben diese 260.000 Mannjahre? Bei der Berechnung muss zunächst die Zahl der Erwerbstätigen ermittelt werden, da nur diese das Bruttosozialprodukt hervorbringen. Das Statistische Jahrbuch 1992 gibt für 1991 als vorläufiges Ergebnis eine Durchschnittszahl von 28.886 Mio. Erwerbstätigen (Inländer) an. Am -ebenfalls vorläufigen- Bruttosozialprodukt von 2.615,2 Mrd. DM ist damit jeder Erwerbstätige mit 90.535 DM beteiligt.

260.000 Mannjahre Arbeitsunfähigkeit stellen somit einen Wert von rund 23,5 Mrd. DM dar.

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