Lampenfieber in geringem Ausmaß scheint die Leistung zu steigern

Lampenfieber in geringem Ausmaß scheint die Leistung zu steigern

Wir haben nicht gesagt "Vollkommen ohne Angst in eine Prüfung gehen". Überhaupt kein ungutes Gefühl zu haben, wäre nämlich auch nicht gut. Wissenschaftler haben festgestellt, dass ein leichtes Ausmaß an Anspannung (verursacht durch Adrenalin), optimal zur Aufnahmebereitschaft für Informationen ist. "Leichtes Ausmaß" heißt, die Prüfung ist uns weder gleichgültig, noch bedeutet sie eine Bedrohung. Keine Anspannung bedeutet ein Zeichen zu geringer Aktivierung, das Leistungsergebnis ist zu gering. Bei leichtem Angstniveau ist die Leistung - soweit Situation und Fähigkeiten dies zulassen - gut; bei hoher Angst wirkt die damit verbundene überstarke Aktivierung leistungsstörend. Vor Auftritten und Reden nennt man das Lampenfieber. Die meisten Befragten sagen aus, dass Sie das Lampenfieber als vollkommen normal empfinden und nicht darauf verzichten wollen, weil es nur vor dem Auftritt vorhanden ist. Mit Beginn des Auftritts/der Prüfung ist es weg.
 
Ist das Lampenfieber zu stark, lähmt es. Wenn die Angst zu stark ist und lähmt, wenn die körperlichen Symptome sehr ausgeprägt sind, wenn die Vermeidung überhand nimmt oder eine oder mehrere Ihrer zentralen Lebensaktivitäten beeinträchtigt werden, sollten Sie eine Hypnosesitzung in Betracht ziehen.

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