Stress, Angespannt, Magenbeschwerden, Kopfschmerzen, Probleme mit dem Blutdruck?

Stress, Angespannt, Magenbeschwerden, Kopfschmerzen, Probleme mit dem Blutdruck?

Die krankmachenden Stressfaktoren nehmen immer mehr zu. Die psycho-somatischen Krankheiten, also Krankheiten die psychisch bedingt sind und körperliche Funktionsstörungen zur Folge haben, nehmen immer mehr Platz in Krankheitsstatistiken ein. Ob Kleinkind oder Greis, Lehrer oder Schüler, Arbeiter oder Manager, alle sind auf ihre Weise davon betroffen. Um das Stressgeschehen zu verstehen, muss man anhand von Beispielen aufzeigen, welche Auswirkungen Stress hat.

Vor mehreren hundert Millionen Jahren existierten auf unserem Planeten die ersten Menschen. In dieser Zeit entwickelten sich unsere natürlichen Überlebenstechniken, unsere Fähigkeit, aus Wahrnehmungen und Eindrücken Folgerungen zu ziehen. Bei Gefahr wurden in Sekunden-bruchteilen alle verfügbaren Energiereserven des Körpers für eine eventuell benötigte hohe Muskelleistung bereitgestellt. Auslöser solcher Reaktionen konnten in einer Umgebung, in der es ums nackte Überleben ging, verschiedene Alarmsignale sein - ein Rascheln im Gebüsch aktivierte das Gehör, eine schnelle Bewegung das Auge, die Angriffsstellung eines überlegenen Tieres die Körpermuskulatur.

Da der Mensch nun nicht wie in grauer Vorzeit vor jeder erkannten Gefahr davonlaufen kann, ist er gezwungen, all die Stressbelastungen - wie Lärm, beruflichen Druck, Verkehrsstress und so weiter - zu verarbeiten. Die dadurch entstehenden psychischen Belastungen sind teilweise so groß, dass, sinnbildlich betrachtet, zwischen der sensiblen Station Hirn und den einzelnen Organen oder Organsystemen Sicherungen durchbrennen. Einen oder zwei dieser Kurzschlüsse verkraftet der Körper ohne weiteres. Wenn diese Störungen aber zur Dauerbelastung werden, wird es für den Organismus oder einzelne Organe kritisch.

In jeder Stresssituation reagiert zuerst das Herz. Es sieht sich genötigt, für eine eventuelle Abwehrmaßnahme mehr mit Sauerstoff angereichertes Blut zu den betroffenen Organen zu transportieren. Dadurch kommt es zu einer ständigen Überbeanspruchung des Herzens. Durch dieses ständige »Auf-der-Lauer-Liegen« schaltet der Körper automatisch alle Empfindungen aus, die nicht dem Über- leben dienlich sind. Der Mensch kommt gar nicht dazu, Freude zu empfinden, Spaß und Lust am Leben zu haben. Vertrauen, Hilfsbereitschaft und Liebe lassen nach, wie auch der Widerstand gegen Krankheitskeime, so dass der gestresste Organismus wesentlich schneller erkrankt.

Um diesen Dauerstresszustand mit all seinen Folgen für den Gesamtorganismus zu unterbrechen, ist es notwendig, dem Körper wie der Psyche eine Ruhepause zu verschaffen. Im Alphazustand wird die Aktivität des Gesamtorganismus auf ein Minimum reduziert. Mit Suggestionen, die die körperlich-geistig-seelischen Reaktionen auf die Umweltbelastungen vermindern oder beseitigen, die eine positive Grundeinstellung schaffen, um dem Stress nicht mehr so hilflos ausgeliefert zu sein, gelingt dies - wenn die Entspannungsübungen regelmäßig durchgeführt werden. Es ist aber ebenso wichtig, falsche und überholte Glaubenssätze und Ängste zu beseitigen. (siehe auch Energiesitzung)

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